Zurück zur Übersicht

Unser Matcha im Labor: die Ergebnisse

Ihr habt nach Labortests gefragt. Jetzt haben wir unseren Bio Matcha bei SGS Institut Fresenius auf Pestizide und Schwermetalle prüfen lassen – hier sind alle Ergebnisse.

Unser Matcha im Labor: die Ergebnisse

Eine Frage bekommen wir immer wieder: «Ist euer Matcha eigentlich auf Schadstoffe getestet?» Gute Frage – Matcha trinkt man ja nicht als Aufguss, sondern das ganze Blatt als Pulver. Was in der Pflanze steckt, landet also in deiner Tasse. Darum haben wir unseren Matcha von einem unabhängigen Labor prüfen lassen. Hier sind die Ergebnisse, Wert für Wert.

Wer hat getestet – und was?

Getestet hat SGS Institut Fresenius, ein akkreditiertes Lebensmittellabor in Deutschland. Untersucht wurden verschiedene Mischproben aus unseren drei Bio-Matcha-Sorten Fuwa, Misora und Akari.

Geprüft wurden zwei Dinge:

  • Pestizide: ein Multimethoden-Screening (DIN EN 15662), das mehrere hundert Pflanzenschutz-Wirkstoffe gleichzeitig erfasst.
  • Schwermetalle und Metalle: Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen und Kupfer (DIN EN 15763).

Die Ergebnisse

  • Pestizide: keine Rückstände messbar – alle geprüften Wirkstoffe lagen unter der Bestimmungsgrenze.
  • Quecksilber: nicht messbar (unter 0.010 mg/kg)
  • Arsen: nicht messbar (unter 0.04 mg/kg)
  • Blei: 0.082 mg/kg
  • Cadmium: 0.015 mg/kg
  • Kupfer: 8.22 mg/kg

Bestimmungsgrenze heisst: die kleinste Menge, die das Labor mit seiner Methode zuverlässig messen kann. «Nicht messbar» bedeutet also, dass der Wert noch darunter liegt.

Was heisst das konkret?

Pestizide: Bei keinem der geprüften Wirkstoffe wurde ein messbarer Rückstand gefunden. Genau das erwarten wir von Bio-Matcha – und jetzt haben wir es schwarz auf weiss.

Quecksilber und Arsen: Beide lagen unter der Bestimmungsgrenze, waren also nicht messbar.

Blei und Cadmium: Diese Metalle kommen natürlicherweise im Boden vor, und Pflanzen nehmen sie in Spuren auf. Darum finden sie sich in sehr kleinen Mengen in vielen pflanzlichen Lebensmitteln. Auf eine Portion Matcha (2 g) umgerechnet sind das rund 0.16 Mikrogramm Blei und 0.03 Mikrogramm Cadmium – also Millionstel Gramm.

Kupfer: Kupfer ist ein Spurenelement, das natürlicherweise in Teeblättern vorkommt.

Du hast Fragen zu den Ergebnissen? Schreib uns jederzeit an hello@yagomatcha.ch.

Und wenn du dich jetzt selbst überzeugen willst: Hier findest du unseren Bio Matcha. 🍵

Weiterlesen

Vier Gründe Matcha zu trinken
Weiterlesen